Mittwoch, 31. Januar 2007

Vorschau

- 2 tausend 7 -

presentiert

Nach einer Idee von Ruthy (LiSi)

Kaschberls und Freunde





Dörk Kaschberl - Matcho mit Zibblmütze

Angeber und Klugscheißer. Versucht nebenbei ständig bei Päris zu landen.

Ötzi Kaschberl - Der totale Trottel

Dörks verwirrter Bruder. Hat nicht mehr alle Latten am Zaun ...

Päris DeGrädl – Das naive Blondchen

Schwärmt für Dörk und bringt sich gerne in Schwierigkeiten,
um von ihm gerettetet zu werden.

Omma Kaschberl – Der Hausdrachen

Dörk und Ötzis Großmutter. Stets genervt von allem und jedem.

Börnhard Bulle – Der Herr Kommisar

Miesester Kommisar überhaupt! Bringt oft alles durcheinander und
hat noch nicht einen Fall gelöst.

Kurt Mauser – Der beknackte Knacki

Einzigster Räuber der Welt mit schlechtem Gewissen und Sinn für Wahrheit.
Gut ... oder einfach nur dämlich?



KASCHBERLS UND FREUNDE

Ab nächste Woche bei 2 tausend 7



Besonderer Dank für besondere Hilfe geht an:

Stefan "Menne"




Mittwoch, 24. Januar 2007

... goodbye is the easiest word ...




Mein Praktikum

Vom 04.12.2006 - 26.01.2007 geht mein Praktikum in der Kita.
Vorweg muss ich sagen, ich liebe die Praxis, besser als stumpfe Theorie. Und ich freue mich auch immer auf meine Praktika und hab auch so gerne mit Kindern zutun. Doch dieses Praktikum war, um es gleich auf den Punkt zu bringen, das Schlimmste, welches ich je erleben musste! Meine Meinung über meinen Berufswunsch und meine Zuversicht über meine Gabe und meine Lust an der Praxis sind gewaltig gesunken, es ist inzwischen schon soweit, dass ich nicht mehr Erzieherin werden möchte... Darum bin ich auch heilfroh das in zwei Tagen dieses Praktikum des Grauen vorüber ist! Ich hätte nie gedacht, dass ich dies einmal schreiben oder sagen würde, aber ja, ich bin froh das es rum ist! Es fällt mir auch diesmal nicht schwer, zu der Mentorin tschüss zu sagen, ich werde es mit einem Grinsen tun, weil ich mich auf die Schule freue! Schade nur um die Kiddies in der Gruppe, die ich lieb gewonnen habe.. Schade? Ja, denn 1. schade das ich sie verlasse und 2. schade, dass sie weiter mit diesem Drachen zusammen sein müssen ;)
Warum es so schrecklich war? Also hier mal ein paar Auszüge aus dem Leben einer Praktikantin...

1. Als Praktikantin bekommt man eine Gruppe zugeteilt, in der man mitarbeitet. Die Erzieherin dieser Gruppe ist für den Praktikanten die Mentorin. Nun, meine Mentorin, Frau L., war mir bereits am ersten Tag unsympatisch. Die Chefin der Kita führte mich zu meinem Gruppenraum und stellte mich der Mentorin vor. Doch anstatt sie mir die Hand gab oder mich anderweitig begrüsste, schickte sie mich in die Gruppe, gab mir einen Stuhl zum sitzen und da saß ich dann den ganzen Tag, bis Nachmittag 16:00 Uhr. Ohne das sie mit mir geredet hat... Wahnsinns Empfang!

2. Laut unseres Praktikumsvertrages müssen wir ab der zweiten Woche mit den Kindern selbstständig Beschäftigungen durchführen, ohne Hilfe der Mentorin. Nun, meine erste Beschäftigung machte ich bereits am dritten Tag.. ohne die Kinder grossartig zu kennen! Frau L. war der Meinung, ich solle das machen und ehe ich mich versah, schrieb sie es in den Wochenplan. Das Nächste was ich erfuhr, war das meine liebe Frau L. ab der zweiten Woche Urlaub hatte. Also bekam ich eine neue Mentorin für diese Zeit, Frau E. Frau E. empfing mich zwar herzlich und freundlich aber stellte sich als elendige Quasselstrippe heraus.. Inzwischen weiss ich mehr über ihre Familie und ihr Leben, als sie selber...

3. Bei Frau L. fiel mir bereits in den ersten Tagen auf, dass sie immer sehr genervt und gereizt war, die Kinder anbrüllte, rumkommandierte und ihr Hauptsatz war: "Hach ihr macht mich depressiv!" ... Sie packt die Kinder grob an und scheut sich nicht davor, auch Kolleginnen anzumeckern. Auch ich bekam eifrig ihr Genöhle ab und durfte ihre miese Laune aushalten...

4. Sie nennt mich Klenne oder Praktikantin! So etwas regt mich auf! Ich habe einen Namen! Ihr dollster Satz war (Nachdem einem Kind der Pudding herunter gefallen war) "Ha Praktikantin, hol doch mal nen Schrubber!" ... so ging das ne Zeit lang, bis ich sie darauf ansprach und ihr sagte, ich möchte nicht Klenne oder Praktikantin genannt werden, sondern bei meinem Namen. Darauf reagierte sie sehr kratzig ...

5. Frau L. und Frau E. wechselten sich ab, Frau L. meist Frühschicht, Frau E. Nachmittagsschicht. Vormittags wurde ich mit mieser Laune gequält, nachmittags mit uninteressanter Quasselei. Die Angebote die ich mir für die Kinder stets ausdachte, waren immer irgendwo unpassend und obwohl ich alles in Eigenregie durchführen sollte, hat man sich ständig eingemischt. Als wär ich, angehende Erzieherin (2. Lehrjahr), zu blöd mit Kindern zu arbeiten!

6. Der Gruppenraum meiner Gruppe hat 4 kahle Wände. Weder Bilder noch irgendwas anderes hängen da. Warum? Frau L. mag.. ich zitiere: "Ich mag so einen Quatsch nicht!" ... wie hat die Frau es geschafft, Leiterin einer KINDERgruppe zu werden?!

7. Im Laufe der zweiten Woche geschahen am selben Tag, innerhalb von Minuten, zwei Unfälle. Ein Mädchen (4 Jahre) schlug sich an der Wippe einen Zahn aus. Die wutendbrannte Mutter befahl mir, den Zahn zu suchen. Also ging ich zu der Wippe, welche sich in einem Kiesbett befand und suchte die Nadel im Heuhaufen. Das Mädchen indess heulte und blutete wie verrückt, während ich den Zahn suchte und die Mutter die anderen Erzieher anbrüllte, das würde Folgen haben und wir sollten alle gefälligst nach dem Zahn suchen (weiss Gott wieso, war eh nen Milchzahn, wächst doch ein Zahn nach...) Naja wegen dem ganzen Trouble kam die Chefin der Kita raus auf den Hof; zu gucken was los ist. Da fährt ihr ein kleiner Knirps mit dem Dreirad in die Knie und die Chefin stürzt rückwärts zu Boden. Als sie wieder stand meinte sie, es wäre alles ok. Ca. 30 Minuten später dann bekommt sie Atemnot und wird Bewusstlos, die Notärzte und die Feuerwehr kommen. Der Treppenaufgang in der Kita wird gesperrt, da die Ärzte die Chefin auf der Trage heil nach unten tragen können, ohne das Eltern und Kinder zwischendrin stehen. Verständnislose Mütter meckern mal wieder mich an, warum sie nicht rausdürften, es warte schliesslich ein mega-wichtiger Friseurtermin ... Normalerweise hätte ich 16:00 Uhr Schluss, an diesem Tag blieb ich bis 18:00 Uhr, bis auch das allerletzte Kind gegangen war.

8. Mit Frau L. komm ich seither nicht klar, sie behandelt mich wie einen Deppen. Nun hat sie das Meckern gelassen und ist auf Schweigen umgestiegen. Sie redet kein Wort mehr mit mir. Selbst als meine Lehrerin kam und bei mir die Prüfung abzunehmen, reagierte Frau L. kurz angebunden. Sie interessierte sich danach nicht mal für meine Note, geschweige denn dafür, dass ich bestanden hatte.

Wenn ich am 26.01.2007 die Kita verlassen, werde ich froh sein, nie wieder in diese Hölle zurück zu müssen. Frau L. hat es geschafft, aus einer recht selbstbewussten, zuversichtlichen angehenden Erzieherin ein unentschlossenes, selbstzweifelndes Häufchen "Etwas" zu machen. Ich bin inzwischen soweit, dass ich nicht mehr Erzieherin werden will. Einmal aus Angst, genauso zu werden wie Frau L. und zweitens weil ich irgendwie keine Lust mehr auf diesen Job habe. Kinder, die mich vorher faszinierten, nerven mich nun langsam auch und sind mir sowas von egal geworden ...

Was aus mir wird, weiss ich noch nicht. Aber eines ist klar, in diese Kita gehe ich nie wieder! Und ob ich echt Erzieherin werden will, überlege ich mir recht stark ..

Dieses goodbye wird mir super leicht fallen.



Mittwoch, 17. Januar 2007

... best friends ...



We all need a best friend





Best friend, never gonna let you down.
Best friend, always gonna be around.
You know, whatever life puts you through,
I'll be there for you!
We all need a best friend, to understand.
A best friend, to take your hand.
You know, whatever life puts you through
I'll be there for you!

Für meine beste Freundin und Schwester!



Mittwoch, 10. Januar 2007

Depri-Phase


Was ist das:

Man hat es immer mal wieder und wenn man es hat dann versaut es den ganzen Tag und wenn man sagt was man denkt, wird man blöd angemacht?

Richtig, die Depri-Phase.

Tausende Menschen haben täglich eine Depri-Phase. Es gibt verschiedene Arten dieser Phasen.

1. "Alles ist scheiße"
2. "Alles ist scheiße und ich bin scheiße"
3. "Mein Leben ist ein Trümmerhaufen"
4. "Ich will nicht mehr leben"

Traurige Wahrheit ist, dass einige Menschen sich manchmal in der 4. Art befinden und diesen Gedanken auch in die Realität umsetzen. Es ist sogar erwiesen, dass es eine so genannte "Winterdepression" gibt, in der die Selbstmordrate nicht gerade niedrig ist. Das heißt soviel wie: In der kalten, trostlosen, lang anhaltend dunklen Winterzeit haben viele den Drang sich umzubringen! Das ist nicht erfreulich und für manch einen mag dies auch unbegreiflich klingen, aber manch anderer kennt dieses Gefühl und diesen Drang.

Ich möchte die 4. Art allerdings ungern weiter ausführen ...

Viel mehr widme ich mich der 2. Art "Alles ist scheiße und ich bin scheiße"
Dieses ausgeprägte Maß an Selbsthass, Unzufriedenheit, Dauernörgelichkeit und Augenblickkritik ist nicht nur für den Betroffenen selbst erdrückend (da er sich in seine depressive Stimmung immer mehr hinein steigert) sondern auch für sein Umfeld. Egal was ein Freund, eine Freundin (oder sonst wer) dagegen hält, der depressive Mensch ist von seiner enorm miesen Stimmung kaum abzubringen. Er widerspricht ständig und glaubt, der unglücklichste Mensch der Welt zu sein.

Allerdings verfliegt diese 2. Art gerne so schnell, wie sie auch gekommen ist und hinterlässt kaum sorgenbereitende Spuren. Höchstens eine Depri-Phase beim Partner, weil dieser durch die fehlgeschlagenen Aufmunterungsversuche selbst ganz depressiv geworden ist ...

Die 1., 2., und 3. Art der Depri-Phase beinhaltet ein Gefühls- Emotions- wie auch Gedankenchaos. Dinge die man in einer Depri-Phase sagt, denkt oder fühlt, meint, denkt oder fühlt man eigentlich im außerdepressiven "Normalzustand" nicht so, auch wenn man just in diesem Moment darauf eingefahren scheint. Klar gibt es auch wieder Menschen, bzw. Situationen, bei / in denen es tatsächlich stimmt, was man sagt. Jedoch soll dies nicht das Thema dieses Posts sein. Schließlich möchte ich nur mein Wissen und mein Gedankengut zu diesem Thema äußern und nicht erreichen, dass sich jemand persönlich angesprochen oder gar angegriffen fühlt.

Sollte dennoch jemand eine gänzlich andere Meinung dazu haben oder sich anderweitig zu dem ein oder anderen Satz bemerkbar machen wollen, so kann er dies als Kommentar tun.

Oder vielleicht ist jemand, der dies hier liest, so sozial und fragt sich gerade: Hm, wie kommt die auf dieses Thema?! Nun, weil ich mich gerade in der 2. Art der Depri-Phase befinde. Den Grund werde ich nicht erklären, denn es geht niemanden etwas an. Außerdem, wie wir eben etwas weiter oben gelesen haben, meine ich es nicht so und denke in ein paar Stunden sicher wieder ganz anders darüber... (Das ist meine Meinung, mein Gedankengut, nicht kritisieren)

Zum Schluss möchte ich nun noch gerne einen kleinen witzigen Auszug, aus einem von den vielen lustigen Otto Waalkes-Gags, niederschreiben, der etwas mit dem Thema "Depri-Phase" zutun hat. Ich sage schon mal Tschüss, bis nächsten Mittwoch und nun noch viel Spaß ...

Auszug aus: "Das Wort zum Montag" von Otto Waalkes

"... Da fällt mir in diesem Zusammenhang eine Geschichte ein. Ich besuchte neulich einen Freund, einen Millionär, der glaubte der unglücklichste Mensch der Welt zu sein, weil ihm sein Rasierpinsel ins Klo gefallen ist! Da nahm ich ihn bei Seite und sprach: Freilig bist du übel dran, dass dir dein Rasierpinsel ins Klo gefallen ist! Aber es gibt Menschen, die sind noch viel schlechter dran als du, die haben noch nicht einmal einen Bart! Da fiel es ihm wie Schuppen aus den Haaren! Und sollte nicht auch einer von uns ... oder heute ... oder morgen ... oder auch nicht? Wer weiß ... schönen, guten Abend! ..."


~~> Depression (Wikipedia)

~~> www.Depression.de

~~> www.Depress-online.de

~~> kleine Aufmunterung



Mittwoch, 3. Januar 2007

Banane für Anfänger



Meine Damen und Herren, heute möchte ich in fünf kleinen Schritten die einfache Methode der Bananenverzehrung erklären.


1. Man nehme eine gewöhnliche Banane zur Hand

2. Man schäle die Banane

3. Man nehme einen Bissen ...

4. Man nehme noch einen Bissen ... (kauen nicht vergessen)

5. Am Ende sollte die Banane so aussehen ...

Wer selbst dieses krumme Gewächs schon in der Hand hielt und es zu verzehren beabsichtigte, wird mir bestätigen können, wie einfach es gelingt, wenn man diese fünf Schritte beherzigt! Und die "Esels-Brücken-Menschen" unter uns können den Bananen-verzehrungs-Akt auf den Geschlechtsverkehr projezieren! Schälen... einführen... alle.
Allerdings sollte man auf das Kauen verzichten!

Danke für die Aufmerksamkeit!