Dienstag, 30. Oktober 2007
bin ma wech ...
Donnerstag, 25. Oktober 2007
Make them laugh
Donald O´Conner in meinem Lieblingsmusical "Singin in the rain"!
Dies ist mit Abstand eine seiner allerbesten Solo-Sing-und-Tanz-Szenen!
Ich liebe diese Szene im Film und könnt mich selbst nach dem 1000 mal ansehen über den Kampf mit der Schaufensterpuppe kaputt lachen! Sehts euch selber an, es lohnt sich!
Dies ist mit Abstand eine seiner allerbesten Solo-Sing-und-Tanz-Szenen!
Ich liebe diese Szene im Film und könnt mich selbst nach dem 1000 mal ansehen über den Kampf mit der Schaufensterpuppe kaputt lachen! Sehts euch selber an, es lohnt sich!
Sonntag, 21. Oktober 2007
Was denn nun los ?!
Ich glaub, ich sehe nicht richtig! Herr Lencow hat sich verdoppelt!
Das kennt man ja von der Zellteilung, aber gibt es auch eine Hasiteilung?
Nein nein, Scherz! Hasi hat sich nicht verdoppelt!
Diese ulkigen Fotos enstanden, als Herr Lencow mal wieder an seinem Lieblingsplatz saß:
Der Platz vor dem Spiegel! Natürlich weiß Herr Lencow nicht, dass dies ein Spiegel ist. Aber das ist sein Lieblingsplatz und der Hasi den er sieht, ist sein bester Freund, den er gerne abküsst!
(Dementsprechend sieht der Spiegel auch aus!)
Freitag, 19. Oktober 2007
Everybody dance now!
Aus Flutsch und Weg die Schnecken .. keine Ahnung zwar was das sein soll, aber das ist ober-hammer-lustig *immer noch lacht*
Donnerstag, 11. Oktober 2007
Unter Wasser
Ich wollte jeden Tag so leben als obs der Letzte wär,
die Welt aus ihren Angeln heben, doch jetzt ertrinke ich im Meer!
Ich kämpfte wie ein kleiner Junge und dann habe ich gelacht,
Wasser füllte meine Lunge, davon bin ich schließlich aufgewacht.
Farin Urlaub - Am Ende der Sonne - Unter Wasser
Samstag, 6. Oktober 2007
Köln
Unsere Abschlussfahrt nach Köln
Donnerstag, 04.10.2007
Wie einige ja wissen, befinde ich mich in einer schulischen Ausbildung zur Erzieherin. Diese Ausbildung geht über drei Lehrjahre und meine Klasse und ich, wir befinden uns im dritten Lehrjahr. Und da im Dezember schon die Prüfungen beginnen, gefolgt von einem halbjährigen Praktikum, und wir wissen, dass wir uns so als Klasse kaum noch sehen, haben wir unsere Abschlussfahrt geplant und durchgeführt, vom 04.10. - 05.10.2007, und zwar nach Köln.
Frühs um 7 Uhr fuhr ich mit meiner Klassenkameradin und Freundin Saskia zum Busunternehmen, denn unsere Klasse hat für diese Fahrt einen Reisebus organisiert. So stiegen wir dort in den Bus, fuhren zur Schule, wo die restlichen Klassenkameraden warteten und auch einige Lehrer. Die Verabschiedung war sehr herzlich, dann gings los, nach Köln. 6 Stunden dauerte die Fahrt, plus einiger kleiner Pausen. In Köln angekommen fuhren wir erst einmal zu unserer organisierten Jugendherberge. Es war eine Herberge wie sie Klischee-mäßiger nicht sein konnte! Kleine, enge 4,- 5,- oder 6-Bett-Zimmerchen, natürlich Doppelstockbetten, alles recht staubig und muffig, Mannschaftsduschen und Toiletten ohne Toilettenpapier ... Jedoch hatten wir zu wenig Zeit um zu meckern und außerdem war es ja nur für eine Nacht. Zwei Stunden blieben uns, um uns frisch zu machen und zurecht zu stylen, denn uns erwartete ein tolles Highlight: Die TV Total - Show mit Stefan Raab! Nach zwei kurzen Verschnaufstündchen gings wieder in den Bus und mit diesem nach Köln - Mülheim, wo die Studios waren.
Die Show
Wir kamen mit dem Bus an, hielten direkt vor dem Studio und stiegen voller Aufregung und Neugier aus. Nachdem wir am Ticket-Schalter unsere, vor Tagen vorbestellten, Tickets abgeholt und unsere Privatsachen im Bus zurück gelassen hatten, gingen wir in die Wartehalle und warteten. Es füllte sich zusehends mit Menschen. Nach einer Stunde war die Wartehalle voll. Schließlich kamen ein paar breitschultrige, grimmig guckende Security-Typen und hielten sich für den ordnungsgemäßen Einlass bereit. Dann kam eine Frau hinzu, bepackt mit Kabelei und Kopfhörern und klärte uns per Mikro über das Do und Do not in der Show auf. Schließlich wurden die Türen geöffnet und wir durften hinein. Aber immer nur Grüppchenweise und nach Mann und Frau getrennt, denn wir wurden vor Betreten des Studios von einem Mann, bzw einer Frau abgetastet, da wir keine Handys, Kameras, Taschen ... usw mit hinein nehmen durften. Erst nach dieser Kontrolle durften wir das TV Total - Studio betreten. Von einer jungen Frau wurden wir auf unsere Sitzplätze gewiesen. Ich saß im rechten Block, ziemlich in der Mitte, in der vor-vorletzten Reihe und hatte eine hervorragende Sicht! Neben mir saß meine Saskia. Nun saßen wir da, auf dem berühmten großen Monitor hinter Stefan Raabs Schreibtisch liefen Musikvideos und vorne im Studio liefen die Kameramänner, Kabelträger und sonst noch welche Leute herum. Über die Größe des Studios war ich erstaunt, ich hatte es mir größer vorgestellt, doch es war recht klein. Das Studio bestand auch wirklich nur aus der, im Fernsehr zu sehenden, Rückwand, der Treppe, der Stehfläche für die Band und Stefan Raabs schwingenden Schreibtisch. Der Rest war Gerüst und Kabelei, die man im Fernsehr aber nicht sieht. Wir saßen da nun fast ein-einhalb Stunden, sahen uns Musikvideos an und nichts passierte. Bis plötzlich eine weibliche Stimme erklang, die Stefan Raab ankündigte. Doch heraus kam nicht Stefan Raab sondern die Frau, welche uns vorher in der Wartehalle aufgeklärt hatte. Sie begrüßte uns sehr freundlich, klärte uns über Sicherheitsvorkehrungen und weitere Regeln auf und übte mit uns das Applaudieren. Schließlich stellte sie uns die Studio-Band "Heavytones" vor. Ein Bandmate nach dem anderen betrat das Studio unter tosendem Applaus und nahm seinen Platz an seinem Instrument ein. Die Band spielte für uns ein paar Lieder und stellte ihr brandneues Album vor, welches nun auch im Handel zu kaufen sei. Und ich muss sagen, die Band ist grandios. Als sie anfingen zu spielen, tobte die Halle und das Schlagzeug-spiel vibrierte durch den Sitz und den ganzen Körper, es war klasse! Schließlich kam wieder diese Frau und machte mit uns einige kleine Aufwärmübungen, da der Ton und das Bild optimal eingestellt werden mussten. Das dauerte wieder eine halbe Stunde. Schließlich startete sie einen letzten Versuch, erklärte uns, dass sie nochmal die Ankündigung macht und wir noch mal kräftig applaudieren sollen. Sie verschwand hinter der Wand und machte ihre Ansage, doch anstatt das sie wieder hervor kam, erschien plötzlich wirklich Stefan Raab oben auf seiner Treppe! Überrascht von dem unvermittelten Auftritt tobte die ganze Halle los, es war ein ohrenbetäubendes gejohle und gekreische und geklatsche. Stefan blieb ganz cool und kam seine Treppe herunter geschlendert. Er begrüßte uns freundlich und übernahm das restliche warm-up mit uns. Und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht von ihm. Eigentlich mochte ich Stefan Raab nie wirklich leiden, ich fand ihn arrogant und seine Witze manchmal mehr als Geschmacklos. Doch wenn man ihn live erlebt, sieht man ihn von einer ganz anderen Seite. Er arbeitet sehr professionell und versteht es, sein Puplikum anzuheizen. Er brachte ein Gag nach dem anderen, scherzte mit seiner Band herum, suchte Kontakt zu seinem Puplikum, indem er einen kurzen Plausch mit ein paar Besuchern hielt und übte noch einmal mit uns das Applaudieren. Außerdem suchte er sich selber die/den Kandidatin/Kandidaten heraus, welcher seine Ansage vorlesen sollte. Er entschied sich für Jenna, die in der Ausstrahlung auch die Ansage vorlas. Er unterhielt sich mit ihr und ihrem Freund, scherzte herum und obwohl das alles noch nicht Show, sondern Vorbereitung war, lagen wir bereits flach vor Lachen! Der Mann ist so witzig und locker, die Stimmung war bombastisch. Irgendwann waren Ton, Licht und Kameras eingestellt und es konnte losgehen. Alle nahmen ihren Platz ein und Stefan verschwand wieder hinter die Bühne. Es wurde von fünf an runter gezählt, dann begann die Band ihr grandioses, berühmtes Begrüßungsspiel, die Lichter flackerten los, Jenna las die Ansage vor, Stefan Raab erschien wieder auf der Treppe, das Puplikum raste, die Show konnte beginnen. Ich war wirklich verblüfft darüber, dass Stefan seine Show ohne Unterbrechung von Anfang bis Ende professionell durchzog. Die Werbepausen waren in Wirklichkeit nur 1-Minute-Pausen, die genutzt wurden um das Make-up aufzufrischen, das Getränk nachzuschütten, oder die Frisur zu richten. Gaststar Nr. 1, Johanna Klum, machte auf mich einen arroganten Eindruck. In der kurzen Pause hatte sie nur Augen für ihre Haare und ihre Klamotten, zupfte an sich herum und grinste in die Kamera. Sie bekam auch einen recht sperrlichen Applaus, hatte ich zumindest das Gefühl. Doch als Mario Barth, Gaststar Nr. 2, angekündigt wurde, rastete das Puplikum aus, vorallem Saskia neben mir, denn sie liebt diesen Mann. Ihn live zu sehen war auch klasse. Jedoch musste ich feststellen, dass er in Echt eine recht quäkige Stimme hat, in der Ausstrahlung klang sie ein paar Töne tiefer. Kann auch sein, dass ich mich getäuscht habe. Die Show lief so ab, wie sie später ausgestrahlt wurde und wie jeder, der sie sich abends angeguckt hat, gesehen hat. Leider war die Show viel zu schnell vorbei. Eine witzige Zugabe gab es allerdings, als Stefan die Ankündigung für diese und für die nächste Show aufnehmen sollte. Er versprach sich ständig bei dem Wort TV Total, indem er TV Totel sagte ... er selber musste sich kaputt lachen, das Puplikum lachte, der Kameramann lachte ... Doch nach dem 4 Versuch klappte es, die Ankündigungen waren im Kasten. Stefan verabschiedete sich, nachdem die Show zu Ende und die Kameras aus waren, bei uns, wünschte uns eine gute Heimfahrt und verlies dann das Studio unter tosendem Applaus. Von der Security wurden wir alle wieder aus dem Studio in die Wartehalle hinausgeführt.
Nach der Show
Nachdem wir uns wieder vor dem Studio am Bus getroffen hatten, telefonierte ich mit Rico, da ich mich mit ihm treffen wollte, wenn ich schon mal in Köln war. Zu meiner Überraschung war Rico schon da, kam angelaufen und wir schlossen uns freudig in die Arme und küssten uns. Vom Studio aus fuhren wir mit dem Bus und Rico mit seinem Auto in die Stadt, da wir essen gehen wollten. Mit der gesamten Klasse liefen wir durch die vollen Straßen Kölns, bis wir einen geeigneten Italiener fanden. Ich war so glücklich, dass Rico bei mir war. Als wir mitten beim Pizza und Pasta-essen waren, kam eine Gruppe junger Männer angelaufen. Sie feierten Junggesellenabschied von einem ihrer Kumpels, der heiraten wollte. Diesem haben sie verschiedene Aufgaben aufgegeben, die er erfüllen musste, bzw erfüllen lassen musste. Eine Aufgabe war unter anderem, 10 Ediketten aus 10 BH´s oder Tangas zu schneiden, die Größe 36 bis 38 hatten. Natürlich fand er bei uns alle 10 Ediketten. Dann sollte er sich von einem Mädchen schminken lassen und auch das übernahmen wir. Es war wirklich sehr witzig. Als wir ihm dann aber nicht mehr weiterhelfen konnten, verabschiedeten sie sich, bedankten sie sich, liesen sich ein paar Telefonnummern aufschreiben und verschwanden wieder. Wir saßen noch ein Weilchen beim Italiener, aßen und quatschten. Irgendwann wollten wir das Kölner Nacht-Leben unsicher machen und begaben uns auf die Suche nach einer Bar. Da Rico am nächsten Tag wieder arbeiten musste, musste ich mich leider wieder von ihm trennen, was sehr traurig war. Also zogen wir ohne Rico weiter durch Köln, bis wir eine coole Cocktail-Bar fanden. Dort wollten wir den restlichen Abend verbringen. Jedoch bekam ein Mädel aus meiner Klasse schlimme Mikräne und wollte wieder zum Bus. Ich lies meinen Cocktail stehen und begleitete sie zurück durch die dunkle Nacht zum Bus. Wir setzten uns rein, unterhielten uns mit unserem Busfahrer und schlummerten etwas. Eine Stunde später kamen die anderen Mädels zurück, leicht angetrunken. Wir fuhren in die Herberge, wo wir kaputt und müde in die Betten kletterten.
Freitag, 05.10.2007
Halb 8 frühs klingelte der Wecker. Verschlafen, teils mit Kopfweh vom Suff und teils mit guter Laune (nämlich ich ^^) standen wir auf, machten uns frisch und begaben uns in die Cafeteria zum Frühstück. Nach dem Frühstück hies es: Betten machen, alle Sachen wieder packen, ab zum Bus. Nach dem ein paar Gruppenfotos geschossen wurden, stiegen wir in den Bus und fuhren in die Stadt. Unsere Klasse hatte noch 2 Stunden Zeit, Köln zu erkunden, bevor die Heimreise angetreten werden sollte. Wir fuhren zum Kölner Dom, wo wir ausstiegen. Ein paar von uns machten sich auf den Weg zum Kölner Schokoladenmuseum, ein paar gingen in den Dom und ein paar andere in die Stadt. Saskia und ich gingen erst in den Dom, danach in die Stadt. Wir schlugen uns durch die vollen Straßen und Läden und kauften tüchtig ein. Eigentlich wollte ich kein Geld ausgeben, bzw nur wenig, aber ich lies fast 50 Euro da. Ich kaufte mir neue Hausschuhe, einen neuen Gürtel, Hosenträger, eine neue Handtasche, ein Poster mit Kermit dem Frosch drauf, eine Spieluhr mit der Schwansee-Musik für meinen Papa, zu essen, zu trinken und ein Geschenk für Rico. Nach 2 Stunden trafen wir uns alle wieder am Bus und los ging die Heimfahrt. Nach 7 Std waren wir endlich wieder in der Heimat. Nachdem nach und nach meine Klassenkameraden an den gewünschten Stationen ausgestiegen sind, kam der Bus wieder am Busunternehmen an, wo Saskias Mutter schon wartete und uns abholte. Ich wurde nach Hause gefahren, es war bereits nach 20 Uhr. Als ich daheim ankam, empfing mich mein Bruder, mein Vater hatte einen Auftritt und war unterwegs. Gemeinsam mit ihm sah ich mir die Show an, die er extra für mich auf Video aufgenommen hatte und erzählte ihm alles, was so hinter den Kulissen abging. Ich war so aufgedreht noch und froh, wieder daheim zu sein um alles berichten zu können, aber doch so traurig, denn es war so schön gewesen. Die Zeit in Köln gemeinsam mit den Mädels aus meiner Klasse, der Abend bei Stefan Raab, das Shopping in Köln ... soviele Eindrücke in so kurzer Zeit ... Aber es war so cool und ich würde es jederzeit wieder machen. Auch die Busfahrt war toll, denn unser Fahrer war lustig. Mit ihm quatschte ich auch die meiste Zeit, da er meinen Papa kannte. Und trotz dass es nur zwei Tage waren, so waren es doch zwei wunderschöne Tage und ein absolut tolles Erlebnis, welches ich jederzeit gerne wiederholen würde!
Das war unsere Abschlussfahrt nach Köln, vom 04.10. - 05.10.2007